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Pressemitteilungen

 

 Stellungnahme der BFA\FDP zum Artikel des Hr. Krieb

 

Zu dem Artikel der Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Allendorfer Stadtparlament

 

Ulrich Krieb ist festzustellen:

 

 

 

Den Rat den der CDU-Fraktionsvorsitzende Krieb meint uns  erteilen zu müssen, sollte er selbst beherzigen!

 

 

 

Wir haben uns vor der Formulierung unseres letzten Antrages informiert.

 

 

 

Tatsache ist, dass nach Feststellung der Lebenshilfe, als Träger der Kindergärten, als auch des Jugendamtes des Kreises Giessen (zuständig für die Erteilung der Betriebserlaubnis der Kindergärten) sowie der beiden Kindergartenleiterinnen ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 eine weitere Gruppe eingerichtet werden muss, um den Bedarf an Betreuungsplätzen zu decken.

 

 

 

Wir können nicht erkennen, was den CDU-Fraktionsvorsitzenden zu solchen Äußerungen veranlasst. Kennt er den tatsächlichen  Bedarf an Kindergartenplätzen nicht?  Handelt es sich um Wahlkampfgetöse? Ist es die Fortsetzung falscher Behauptungen gegenüber unserer Gruppe?

 

 

 

Wir stehen zu unserer Aussage, dass ausreichend Kindergartenplätze vor Ort bereitzustellen sind.

 

 

 

Ziel unseres Antrages vom 7.12.2015, dass die Belegungszahlen und die Zahl der Anmeldungen für die Kindergärten zeitnah den städtischen Gremien mitgeteilt werden, ist, dass bei erkennbarem zusätzlichen Bedarf reagiert werden kann und vorausschauend Maßnahmen auf den Weg gebracht werden können. Dieser Antrag wurde einstimmig vom Parlament verabschiedet, auch die CDU-Fraktion hat zugestimmt.

 

 

 

Und genau diesem Auftrag sind wir nachgekommen und haben am 26.1.2016 den Antrag eingebracht,  mit dem der Magistrat beauftragt wird, kurzfristig Lösungsvorschläge unter der Ermittlung der voraussichtlichen Kosten für eine weitere Kindergartengruppe zu erarbeiten.

 

 

 

Wir provozieren nicht – wir leisten sachbezogene Arbeit.

 

 

 

Wenn die CDU nicht bereit ist, ausreichend Kindergartenplätze bereitzustellen, soll sie es doch sagen !

 

 

BFA-FDP Pressebericht vom 10.12.2015

Stehen für gerechte Verteilung der Steuern- und Gebührenlast

Wollen sachorientierte Politik fortsetzen

Die parteilosen Bürger für Allendorf und Liberale trafen sich im Künstlerhof Arnold, um die  Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 6. März 2016 aufzustellen. 22 Bürgerinnen und Bürger haben sich bereit erklärt, ehrenamtlich für ihre Gemeinde sich einzubringen. Ein Markenzeichen der parteilosen Bürger für Allendorf ist, dass ihre Kandidatenliste überwiegend von parteilosen Bürgern geprägt ist. Dies wurde auch für die anstehende Wahl wieder erreicht. Von den  22 Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung sind ca. 60 % parteilos.

Dass die Kandidatenlisten für Nichtmitglieder geöffnet werden, wird andernorts als große Errungenschaft gefeiert. Die Allendorfer BFA-FDP praktiziert dies mit Erfolg  seit über 20 Jahren. Bei der verabschiedeten Liste setzten die parteilosen Bürger für Allendorf auf erfahrene Kommunalpolitiker/innen und neue Kandidatinnen/Kandidaten. Die Liste für die Stadtverordnetenversammlung wird angeführt von Brunhilde Trenz, der  jetzigen Fraktionsvorsitzenden und Reiner Placzko, der die  parteilosen Bürger für Allendorf /Liberale im Magistrat vertritt.

Die Spitzenkandidatin für den Ortbeirat Climbach ist Uschi Poschmann (parteilos).  

Die BFA-FDP hat sich zum Ziel gesetzt, die sachorientierte  Politik der letzten 5 Jahre  fortzusetzen. In der Kommune  kann es nur um das Ringen der bestmöglichen Entscheidung für Allendorf gehen, so Brunhilde Trenz.  Aus ihrer Sicht ist es unerheblich, von welcher Partei oder Gruppe eine Initiative in das Parlament eingebracht  hat, wenn sie gut für das Fortkommen von Allendorf ist, wird sie unterstützt.

Gleichzeitig setzt sie auf eine faire Wahlwerbung. Wir werden  uns nicht  zu unrichtigen Aussagen hinreisen lassen, wie das von der CDU bereits  praktiziert wurde.  Leider mussten wir vor einigen Tagen in dem Giessener Anzeiger  lesen, die Aussage der  CDU lesen, dass wir die Eltern der Kindergartenkinder mobilisiert  hätten. Dies trifft in keiner Weise zu. Der Kindergartenelternbeirat ist sehr gut selbst in der Lage, auf anstehende Probleme  aufmerksam zu machen.Die BFA-FDP  beschäftigt sich schon seit mindesten 2013 mit Thema Kindergarten. Wir treten dafür ein, dass für alle Kinder im Kindergartenalter ein Platz vorhanden sein soll.  Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung, dass junge Familien in Allendorf  bleiben und zuzugswillige Familien nach Allendorf kommen. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, hat die  Gruppe in den  letzten Jahren verschieden Anträge zu diesem Thema eingebracht.Ein weiteres Muss für die parteilosen Bürger ist, dass sie den Bürgern zuhören und mit Ihnen im Dialog  bleiben, um Impulse für die Politik mitzunehmen.                                                   

In der vergangenen Legislatur haben wir uns  intensiv mit der finanziellen  Lage beschäftigen müssen, da diese  in Allendorf leider nicht üppig ist. „Wir treten dafür ein, dass eine gerechte Verteilung der Steuer- und Gebührenlast auf alle Bevölkerungsgruppen erfolgt. Wir sprechen uns schon jetzt gegen eine mögliche  Erhöhung der Grundsteuer aus, so die Spitzenkandidatin.

 

Weitere Themen stellt die BFA-FDP in Kürze vor.